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General Student Assembly

Wednesday, 10.02.2021
12:00 – 14:00

Thank you for participating!

“The student body calls upon the university management, the deaneries and the teaching staff, taking into account all necessary infection control measures, to enable offers for studying and teaching away from distance learning (video conferencing) and to expand them strategically and in the long term. We as students strongly oppose another semester under the current conditions with all its consequences for studies, graduation, career prospects, mental and physical health.”  
Resolution of the student body of the HfK Bremen, general student assembly 10.02.2021  


On Wednesday, Feb. 10, we came together to discuss the current state of our art and/or music studies and to promote a university-wide exchange.

A total of about 150 student:ing participated! We were very pleased with the surprisingly large response and it shows us how high the demand for information and exchange is.

A survey was held during the assembly and 125 students participated. After the university-wide assembly, the discussions and conversations continued in the study programs or student councils. These were moderated and recorded by the respective student councils. 
Further below you will now find the minutes, the evaluated survey and some particularly succinct results.

What now?

As a result, the AStA sent an open letter to all members of the university, especially addressed to the teachers, on February 15th. If you want to co-sign the letter, click here!  

We need responsible reactions; not just promises
The general student assembly give a far-reaching insight into what is currently affecting the student body and what it demands. We ask the responsible people, especially the teachers, to consider the results and to use them for the planning of teaching and to enter into an active exchange with their students!  


78%of respondents call for more face-to-face teaching.  
70%of respondents can’t call what’s going on right now an art degree/music degree.  
55%of respondents would request a semester off if the summer semester was taking place at least with the current restrictions, but a large portion of them are not able to do so at all due to financial constraints or study/life plans.
32%of respondents do not count as a hardship but would desperately need access to HfK.   
31%of the respondents have sufficient contact with their teachers
61%wish for more contact with their teachers

This is how it went down:

Access to video conference (at 12:00)

Breakout Rooms (starting ca. 13:00):

Invitation

Disclaimer: the original invitation was sent out in German only due to organizational difficulties.

Unser Studium ist kein Bürojob! Wir brauchen Gesellschaft, Material, Praxis und verdammt noch mal Unterricht.

Wie sehr hoffen wir, dass der Sommer studierbar wird? Wie sehr haben wir uns das schon für den Winter gewünscht? Endlich wieder ein paar Projekte, Übungsstunden und Seminare in der HfK; nicht in unterkühlten Räumen; nicht alleine und nicht im Homeoffice einer “Fernkunsthochschule”!? Ja vielleicht sogar ein Konzert und ein Gespräch mit zwei, drei echten Menschen?

Wie sehr schmerzt jetzt die Anweisung des Rektorats, das gesamte Jahr 2021 unter den gegenwärtig gegebenen Bedingungen zu planen?
Das heißt unverhältnismäßige Einschränkungen, keine Nutzung der Räume und Werkstätten und nur vereinzelte Härtefälle, die es nach mühseliger Organisation auf eine Zugangsliste geschafft haben.

Wir alle wollen ein sicheres Studium und zur Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen. Wir wollen nicht mit dreißig Leuten in einem Raum sitzen, während wir dieselbe Luft atmen. Aber wir haben ein Recht auf Unterricht, langfristigere Planung und einen machbareren Workload. Mehr und mehr drängt sich uns das Gefühl auf, dass alles in der HfK auf die nächste Regelung, die nächste Anweisung wartet, und dabei der tatsächliche Unterricht und wir Studierenden hintenüberfallen. Warum kommt so wenig bei uns an, warum passiert so wenig in den Fachbereichen und Studiengängen? Da geht einem doch glatt die Motivation flöten, überhaupt etwas zu lernen.


Mit Glück hat man eine:n Lehrer:in, die sich etwas ausdenkt, technisch versiert ist, Inhalte unkonventionell vermittelt und gut mit der Situation umgehen kann. Im durchschnittlichen Fall sitzen wir jedoch alle für zwei bis vier Veranstaltungen pro Woche im “Home Office” vor dem Rechner. Den Wenigsten bringt es wirklich etwas, und doch machen alle mit. Sollte man vielleicht doch lieber gleich (noch) ein Urlaubssemester nehmen? Oder ist es vielleicht alles gar nicht so schlimm und wir haben uns inzwischen gut eingerichtet?

Wir wollen den Austausch mit euch. Wir brauchen den Input aus dem “Studienalltag”, oder was auch immer wir alle so machen. Kommt, um euch auszukotzen, Frust abzulassen und zu sehen, wem es noch so geht. Oder kommt, um von einem genialen Lehrkonzept zu berichten, einem Kurs, der gut organisiert ist und euch Spaß macht!

Mit mindestens 101 Studierenden werden wir beschlussfähig sein – das ist zu schaffen! Anträge aller Art können bis zum Vorabend 18:00 an den AStA gerichtet werden.

Es wird zuerst ein allgemeines Meeting geben, in dem wir gemeinsam versuchen könnten, diese Fragen zu beantworten, wo jeder zu Wort kommen oder seine Erfahrungen aufschreiben kann. Ab ca. 13:00 werden wir uns in die verschiedenen Fachschaften aufteilen, wo spezifischere Anliegen diskutiert werden können.

Bis nächste Woche!

Euer AStA

Last modified on: 25. February 2021